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TS-ArcheryKlasse statt Masse, Qualität statt Quantität, durchdacht bis in's Detail, ein Know-How, dass man vor allem beim direkten Einsatz im Gelände und auf dem Turnierfeld beim Bogenschießen schätzen lernt. Diesem Grundgedanken höchster Qualität hat sich auch Jürgen Seeger aus dem württembergischen Obersontheim gewidmet.

Der Ingenieur Jürgen Seeger hätte sicher nicht an die Tragweite seiner ersten Überlegungen eines selbstentwickelten Scopes für den Eigenbedarf gedacht. Es musste lediglich den eigenen Erwartungen genügen, und die waren hoch! So fiel die durchdachte Konstruktion schnell auch einigen Freunden auf, die nun ebenfalls Jürgens Scopevorteile nutzen wollten. Der Stein wachsender Nachfrage kam ins Rollen, und Jürgen Seeger tüftelte an weiteren Verbesserungen. 4 Jahre ist es nun her, dass aus dem anfänglichen Eigenbedarfsprojekt ein gefragtes Produkt im Compoundbereich - vor allem beim Einsatz im Gelände wurde. So werden die TS-Scopes weit über die Landesgrenzen hinaus eingesetzt, weltweit nutzen Schützen aus Hongkong, Skandinavien, Südafrika, USA, Australien und und und... die Vorteile der TS-Scopes im Feldbogen-, aber auch im FITA-Bereich. Der wachsenden Nachfrage haben sich auch viele renommierte große Bogensport-Händler angepasst, haben die TS-Scopeprodukte nun ebenfalls fest in ihrem Programm. Die TS-Scopes können aber auch direkt bei TS-Archery bestellt werden.

Scope für einen Compound-Bogen von TS-Archery


Scope Target Superpin mit Innen-Ø36mm
für Feld- und FITA-Bereich von TS-Archery

Die hochwertig verbaute Technik und das Know-How hat ihren Grund. Denn nur ein Compound-Bogenschütze, der das Material selbst auch schießt, kann sich in die Problematiken der Zieltechnik hineinversetzen und dieses bei der Konstruktion berücksichtigen. So überließ Jürgen Seeger die Konstruktion nicht anderen, entwarf sein TS-Scope komplett selbst, schrieb ebenso die CNC-Programme für die Fertigung. Auch für die Herstellung verließ er sich lieber auf Unternehmen umliegender Standorte, kann dadurch jederzeit auf Änderungen von Entwurf und Fertigung einwirken und seinen hohen Qualitätsanspruch geltend machen.

Es sind nicht nur die verwendeten Materialien wie z.B. das hochfestes Aluminium-Gehäuse aus 7001 Alu (ein Material fester als Edelstahl), oder die superentspiegelten Zeiss-Linsen. Auch die Fertigung selbst musste darauf ausgelegt werden. So ließ sich z.B. ein spielfreier Sitzt des Leuchtfadens (Fibre) im Fibre-Pin nur durch Drahterodieren hochgradig passgenau realisieren. Der Leuchtpunkt des Fibres bleibt dadurch auch bei stärkstem Abschussschock zuverlässig im Metallpin fixiert. Beigelegt ist sowohl ein orangener als auch ein grüner Leuchtfaden.

Für Schützen, die lieber mit Pointern direkt auf der Linse scopen sind selbstklebende Zielringe und Zielpunkte in der  Verpackung enthalten. Zum Aufkleben wird dazu erst die Positionier-Schablone untergelegt. Darauf setzt man dann die Linse, auf die anschließend die Klebepunkte aufgebracht werden können. Die Linse ist mittels Schraubring auf einem O-Ring fixiert. Aus- und Einbau der Linse z.B. zur  Reinigung erweisen sich dabei als unproblematisch.

Noch ein paar Gedanken zur Fertigung. Das hochfeste Aluminiumgehäuse ließ sich fertigungsbedingt nur durch Drehen aus dem Vollen herstellen. 90% Spanvolumen zollen ihrem Tribut am gewünschten zuverlässig haltbarem Gehäusematerial. Doch dieses ist Jürgen Seeger wichtig, denn das Material 7001 erwies sich selbst bei extremsten Bedingungen im Gelände als zuverlässig bruchsicher. Nix da mit Massenware aus Alu, oder gar Kunststoff und Co.

Scope für einen Compound-Bogen von TS-Archery


Scope Target Superpin mit Innen-Ø36mm
für Feld- und FITA-Bereich von TS-Archery

Dem möglichst hellen Sichtfeld im Bereich der Wasserwaage und Leuchtfaden tragen die beiden oberen Gehäuseöffnungen Rechnung, dieses bei noch immer gewährleisteter Festigkeit. Für die hohe Lichtdurchlässigkeit beim Blick auf's Ziel ist vor allem auch die perfekte Wahl geeigneten Linsenmaterials ausschlaggebend, die mit der verwendeten Zeiss-Linsen aus mineralischem Glas und der höchsten Beschichtungsgüte 'superentspiegelt' bestens gelöst wurden. Auch lassen diese Linsen mit weniger als 0,2% Restrefraktion  mehr Licht als die üblichen Kunststofflinsen mit unter 0,4% durch, ein wesentlicher Vorteil bei schlechten Lichtverhältnissen im Gelände eines Feldbogenschützen. Hilfreich bei der Wahl des Linsenherstellers Zeiss wir sicher auch deren unmittelbar in der Nähe gelegene Niederlassung.

Doch auch damit wollte sich Jürgen Seeger noch nicht zufrieden geben. Extreme Bedingungen stellen oft z.B. Steilschüsse im Gelände dar, die sich wiederum ungünstig auf die Ankerposition und das Scopen auswirken. Dadurch bedingt wird dem Schützen bei ungünstigen Lichtverhältnissen das Zentrieren mit dem gesamten Scopes erschwert, im Endeffekt würde man wertvolle Ringe verlieren. Beim TS-Scope stellt daher der bereits markant eingefärbte Verschlussring eine wesentliche Zielerleichterung und eine bessere Möglichkeit zur Abschätzung solcher Fehlereinflüsse dar. Es lässt sich natürlich auch der hintere schwarze Linsenverschlussdeckel in den vorderen Zielbereich einbauen. Die Abmessungen des Scopegehäuses sind auf Entfernungsabschätzung im Feld abgestimmt. Zur Auswahl stehen Scopes mit 36er oder mit 44er Innendurchmesser. Die Linsen stehen in den Stärken 0,25 - 1,25 doptr. zur Verfügung.

Doch wollen wir auch die weiteren Details nicht unerwähnt lassen. Die Gewindestange ist aus Edelstahl, ausgestattet mit selbstsichernder Edelstahlmutter. Des weiteren kann das TS-Scope durch Wechsel des vorderen mit dem hinteren Linsenverschlussring von Rechtshand auf Linkshand schnell und einfach umgerüstet werden. Sollte mal die Entnahme der Linse bei absolut schlechten Lichtverhältnissen notwendig sein, so ist der Fibre-Pin davon nicht betroffen, der Schütze kann auch weiterhin punktgenau mittels Leuchtpunkt zielen.

Im Programm von Jürgen Seeger sind aber nicht nur Scopes, auch Bogenpressen mit optionalen Zubehör haben sich bereits einen Namen in der Bogensport-Szene gemacht. Sowohl für Scopes als auch für Pressen gilt die bedingungslos ausgereifte Technik solcher Systemkomponenten. Der Name ist Programm, TS-Archery - The System, Bogensportmaterial von Bogenschützen für Bogenschützen. Bei den Berlin-Open 2010 in der Hauptstadt ist TS-Archery natürlich auch durch einen ihrer Pro Staff Shooter am Start. Ausgestattet mit mehreren DM-Medaillen im Feldbogen des Deutschen Schützenbundes und des Deutschen Feldbogenverbandes stellt sich Felix Michl mit einem TS-Scope auch dem internationalen Wettkampffeld im FITA-Halleneinsatz.

TS-Archery unterstützt die Berlin-Open mit solch einem hochwertigen Sachpreis, nur einer der vielen Preise, die es im 2.Chance-Turnier der Nichtfinalteilnehmer unter anderem zu gewinnen gibt.

Alle Informationen zu den Berlin-Open 2010, den Anmeldemodalitäten, Unterbringung, Anfahrt, Zeitplan und Turniermodus findet ihr auf der Seite der Berlin-Open. Kontakt, entweder direkt über die Homepage www.Berlin-Archery.com oder schreibt an:

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Bericht und Fotos: Holger Hüning (c)                                                                       www.BB-Bogenschießen.de



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