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FITA-Recurve FITA-Compound Traditionell
Den richtet man sich ein, noch bevor der Bogen gespannt wird.

Durch minimales Vorspannen der Sehne wird dieser dann bis zum Vorauszug beibehalten, dort nochmals überprüft und darf sich bis hin zum Endzug und dem Lösen nicht mehr verändern.
Anlagepunkte Handinnenfläche
Druckpunkt
Dabei gilt, je weniger feste Anlagepunkte der Hand an der Griffschale anliegen, desto weniger Fehlerquellen gibt es auch im Griffbereich und beim Abschuss. Im Allgemeinen sitzt der Druckpunkt bei vielen Schützen zwischen Daumenballen und Lebenslinie der Handinnenfläche. Dabei darf auf keinen Fall der untere Handballen–Außenknochen mit auf der Griffschale aufliegen. Durch leichtes Verdrehen der Hand nach außen kann man dies verhindern.
Fehlerquellen
Handinnenfläche
Griffschale
Manche Schützen schießen einen hohen Griff, das heißt deren Druckpunkt rutscht eher Richtung Daumen/Zeigefinger-Gabel. Anderen Schützen ist der flache Stütz angenehmer, d.h. der Druckpunkt sitzt eher in Richtung Handgelenk. Dieser wird auch vorzugsweise im Compoundbereich eingesetzt, oft sogar verstärkt durch abmontierte Griffschalen. Die goldene Mitte ist der halbhohe Stütz, ein Druckpunkt im Bereich des Daumenballens, auf den auch die meisten Griffschalen im Recurvebereich angepasst sind.

(C) www.Bogenwiese.de
Tipps & Tricks für Bogenschützen
Autor:
Fotos/Fotobearbeitung:
Holger Hüning (c)
Wolfgang Schwarz (c)
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